LTE Homespot – gute Alternative zum DSL?

LTE Homespot

Der Breitbandausbau ist in Deutschland im vollen Gange – also zumindest teilweise, ein bisschen und in wenigen Regionen. Hier gibt es dann aber wohl Nachholbedarf, und so muss man sich durchaus nach einer Alternative zum normalen DSL Anschluss umschauen – immer mehr Anbieter bringen hier die so genannten LTE-Homespots auf den Markt. Doch was ist ein LTE-Homespot und was sind Vor- und Nachteile zum DSL-Anschluss?

Wirklich neu sind die Homespots nicht – schon gefühlte Ewigkeiten surfen viele mit Surfsticks im Laptop durch das Internet – später entwickelte sich aus den Surfsticks ein mobile WLAN-Router, womit man sich dann auch mit mehreren Geräten über ein und die selbe SIM-Karte ins Internet wählen konnte. Früher natürlich ohne LTE-Verbindung, mittlerweile ist aber auch für die Surfsticks und mobilen WLAN-Router LTE eine normale Ausstattung geworden.

Den wirklichen Schritt, hin zu den LTE-Homespots machte dann Vodafone mit dem GIGA-Cube – eigentlich auch nur ein WLAN-Router mit eingebauter SIM-Karte – aber halt neu und anders. Und genau dieser Cube war dann der Startschuss für alle anderen Homespots, welche wir mittlerweile auf dem Markt finden.

Unterschiede zum DSL

Für einen DSL Anschluss muss zur gewünschten Anschlussadresse eine Leitung vom Telefon- oder Kabel-Anbieter gelegt sein. Standardmäßig wird jedes Haus zumindest von einem Anbieter mit einer Leitung versorgt. Allerdings sind die Leitungen auf extrem veraltetem Stand, und können meist nicht die vollen Leistungen des 21. Jahrhunderts abrufen – doch das Thema Breitbandausbau soll hier gar kein Thema werden.

Für einen LTE-Homespot muss eine solche Leitung nicht gelegt werden, da sich der Homespot über das LTE-Mobilfunknetz einwählt und somit nur ein LTE-Mast in einem gewissen Umkreis stehen muss. Über LTE kann man mittlerweile auch bis zu über 500 Mbit/s bekommen, sodass man für die Zukunft einen sicheren Zugang zum Internet hätte.

Vorteile eines LTE-Homespots

Die Vorteile eines LTE-Homespots zeigen, welches Potential sich hinter diesem Produkt versteckt. Zum einen ist natürlich die Anschaffung deutlich einfacher. Man steckt den Homespot an eine Stromverbindung und schon kann man los surfen. Bei einigen Anbietern ist man nicht einmal an eine Adresse gebunden, sodass man den Homespot überall verwenden kann, wo man Storm bekommt – Schule, Büro, Campingplatz, auf dem Bau?! Bei einem DSL Anschluss sind wir hingegen immer an die feste Adresse gebunden, da wir ja über das Kabel im Boden kommunizieren. Zudem kann es auch bei Neubauten eine günstige Lösung sein, da auch hier teilweise Gebühren für einen Kabelausbau fällig werden können.

Hinzu kommt, dass man bei einigen LTE-Homespot-Anbietern sogar eine monatliche Variante buchen kann, sodass man nur dann für den Homespot bezahlten muss, wenn dieser auch genutzt wird – bin ich für 2 Monate im Ausland, muss ich für diesen Zeitraum auch nicht bezahlen.

Nachteil eines LTE-Homespots

Der große Vorteil des LTE-Netzes ist dann aber auch wieder der Nachteil des LTE-Homespots. Die LTE-Netze sind zwar besser ausgebaut, als das nicht-LTE-fähige Netz, allerdings gibt es auch hier keinen 100-Prozentigen Ausbau. Wohnt ihr in einem Tal, wo der LTE-Mast hinter einem Berg steht -> gibt es keinen Empfang. Bei besonderen Bauweisen des Gebäudes kann es hier auch zu Einschränkungen kommen. Und große Massen bekommt man hier auch nicht zum Surfen zur Verfügung. Zwischen 30 – 50 GB bekommt man für knapp 30 Euro – beim DSL-Anschluss gibt es hier meist keine Drosselung. Zum Video-Streaming oder Zocken ist ein LTE-Homespot also eher nicht geeignet.

LTE Homespot - LTE-Homespot.de

LTE Homespot – LTE-Homespot.de

mehr Infos auf LTE-Homespot.de

Meine Empfehlung ist ein LTE-Homespot vor allem dann, wenn über die normale DSL-Leitung nur langsame Geschwindigkeiten angeboten werden können oder man den Homespot für unterwegs, die Arbeit oder den Campingplatz bucht.

Dies ist kein bezahlter Beitrag, da es sich bei LTE-Homespot.de um eine meiner eigenen Seiten handelt!

Testbericht HUAWEI P Smart

Ich wechsle recht häufig mein Smartphone und probiere gerne neue und unscheinbare Geräte aus. Zuletzt ging es zum iPhone 7, doch nun hat der Weg mich zum HUAWEI P Smart geführt – ein eigentliches Mittelklasse Smartphone für knapp 250 Euro.

Die einstige Bequemlichkeit, weswegen ich mich im September für das iPhone entschieden habe, ist nun geringer, als der Gedanke, dass ich 700 Euro für ein Smartphone bezahlt habe – 700 Euro für ein Telefon. Und mal ganz ehrlich – wer nutzt sein Smartphone voll aus? Mehr als WhatsApp, Facebook, YouTube, Telefonieren macht man doch eh kaum. Und einfache Mini-Games wie Candy Crush laufen auf fast allen Geräten flüssig. Muss man für diesen Use-Case 700 Euro bezahlen?

Warum aber ausgerechnet das P Smart? Mit 5,65 Zoll hat das P Smart ein recht großes Display, ist aber durch die schmalen Seitenränder und das 18:9 Format doch relativ handlich. Ein hochwertiges Aluminium-Gehäuse rundet das Design ab. Hinzu kommt eine ziemlich gute Dual-Kamera, auch wenn diese von einigen “Technik-Magazinen” zerrissen wird – ich kann mich nicht beschweren – und eine recht perfomante Leistung für ein 250 Euro Smartphone.

Erster Eindruck

Ausgeliefert wird das HUAWEI P Smart mit Android 8.0, was teilweise bei 600 Euro Smartphones nicht einmal der Fall ist. Als Oberfläche ist EMUI 8.0 eingesetzt – man mag es oder man mag es nicht – ich nutze sowieso den Nova Launcher, da mir die Möglichkeiten der Anpassung bei allen Standard-Oberflächen zu gering ist. Das System läuft super flüssig und es ist nicht mit unnützen Funktionen vollgemüllt, wie man es von anderen Koreanern kennt. Huawei setzt bei der Tastatur auf die Swiftkey Tastatur, was mich sehr freut, da ich diese seit Jahren nutze und es für mich die angenehmste Tastatur ist und für mich die Bedienung am einfachsten gestaltet ist.

An Grundfunktionen fehlt beim P Smart auch nichts wichtiges – Bluetooth, NFC, ein Fingerabdrucksensor auf der Rückseite – was braucht man mehr? Der ganze Smart Stay und was Samsung zum Beispiel nicht sonst alles hat – braucht doch kein Mensch oder? Fast Charging wäre noch ein Punkt gewesen, den man sich vielleicht wünschen könnte – aber normales Aufladen von 0 auf 100 Prozent dauert auch keine 1 1/2 Stunden – also alles im Rahmen.

Kamera

Wichtig ist natürlich auch die Kamera und die passende Kamera-App. Die Hauptkamera hat 13 Megapixel und wird durch eine 2 Megapixel Kamera unterstützt. Diese Dual-Kamera ermöglich einen richtigen Tiefenschärfe-Effekt, was natürlich schon geil ist. Man kann richtig kleine Spielereien mit der Blende machen, sodass man sehr individuelle Fotos bekommt. Viele Smartphones simulieren diesen Effekt nach, wenn es aber direkt so aufgenommen wird, ist natürlich die Qualität besser. Zusätzlich gibt es den Portraitmodus, welcher in einer Entfernung von 0,5 bis 2 Meter mit Einstellungen für Personenfotos arbeitet. Hierzu zählen auch ein Tiefenschärfeeffekt und ein Beauty-Modus, welcher gleich die Haut mit überarbeitet. Die Front-Kamera ist mit 8 Megapixeln auch ausreichend für Selfies und Snapchat-Späße.

Akku

Ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich die Akkulaufzeit. Um die Akkulaufzeit heraus zu zögern kann man viele Einstellungen im Gerät selbst vornehmen. Neben einem normalen Stromsparen-Modus gibt es auch den Ultra-Stromsparen Modus, der dann nur noch Basic-Funktionen unterstützt. Hier reicht dann aber auch der halbe Akku für mehr als 3 Tage Akkulaufzeit. Ansonsten lässt sich via Smarter-Bildschirmauflösung die Displayauflösung bei schwachem Akku automatisch von 2160 x 1080 (FHD+) auf 1440 x 720 (HD+) herunterschrauben, Man sieht den Unterschied dann deutlich, aber spart ordentlich Akku. Als dritte Option kann man den Autostart von Apps und auch die Hintergrundaktivitäten beschränken – bei mir darf sich keine App selbst starten bis auf WhatsApp, Outlook für E-Mails und Sky Sport. Das spart einiges an Akku und man schaut sowieso oft genug in die anderen Apps rein. So muss ich sagen, dass der 3000 mAh Akku sehr gut hält – an einem normalen Tag gehe ich Abend mit knapp 50 % Kapazität schlafen – schaut man aber mal Videos, dann zieht das FHD+ Display schon ordentlich und der Akku geht recht schnell runter.

Fazit

Das HUAWEI P Smart ist für die rund 250 Euro ein absolut geiles Gerät. Natürlich kann man keine Leistung verlangen, die mit einem S9 oder P20 mithalten kann – aber wer ein solides Smartphone sucht, welches für den Alltag und vor allem im Foto-Bereich eine gute Leistung liefert, wird mit dem P Smart sehr zufrieden sein.

Hinweis: Das Gerät wurde von niemandem gesponsert. Der Test beruht auf meiner ehrlichen Meinung und meiner Erfahrung mit dem Gerät im Alltag.

LTE bei Mobilfunk-Discountern – oder doch nicht?

Seit gestern kann man nun endlich auch bei Mobilfunk-Discountern in den Genuss von LTE kommen. Congstar als Telekom-Marke oder auch klarmobil von mobilcom-debitel können nun Tarife im LTE-Netz anbieten. Allerdings gibt es hier einen kleinen Haken.

Man bekommt hier Geschwindigkeiten von bis zu 25 Mbit/s oder 50 Mbit/s je nach Tarif – da “normales” 3G-Internet auch schon bis zu 42 Mbit/s unterstützt eigentlich nur ein geringer Pluspunkt. Hauptpunkt für die Verbesserung ist dann aber der bessere Netzausbau des LTE Netzes, gerade in ländlichen Gebieten – also Tariflich gesehen ist es definitiv ein Fortschritt.

Allerdings zeigt die Telekom mit breiter Brust, welche macht man hat, und wie die günstigen Provider hier kuschen müssen. Die Netzanbieter selbst werden gern mit LTE Max. – also vollstes LTE mit bester Geschwindigkeit. Bei den Providern findet man allerdings nur den Hinweis auf “Highspeed mit bis zu 50 Mbit/s” – gibt es also auch Unterschiede bei der Netzqualität – oder ist es gar kein LTE?

Also LTE ist es auf jeden Fall – doch leider darf man nicht mit diesem Highlight werben. Weder 4G noch LTE oder andere eindeutige Hinweise sind für die Provider zulässig. Es darf hiermit weder beworben werden, noch darf man es schriftlich oder mündlich erwähnen. Im Falle von klarmobil gibt es sogar schon eine Abmahnung, da man anfangs Werbebanner mit dem Fokuswort LTE beworben hat.

Eigentlich kein Problem… Aber!

Als Techie kennt man sich mit den Begrifflichkeiten rund um LTE, 4G, 3G, HSDPA, Highspeed und Co aus. Aber wie sieht es bei jemandem aus, der null Ahnung hat von der Materie. Der ist doch über jegliche Information dankbar und muss natürlich auch über so etwas aufgeklärt werden – aber dann darf man ihm nicht mitteilen, dass das Highspeed von klarmobil nun LTE ist?

Meiner Meinung nach ist das einfach nur Kundenverwirrung und man sollte LTE drauf schreiben dürfen, wo LTE drin ist. Scheinbar darf es nicht mal im Produktinformationsblatt gem. §1TK – Transparenzverordnung aufgeführt werden – hier wäre aber ein toller Ansatz es doch gesetzlich zu verankern, oder?

Immerhin ist es doch wichtig, ob ich den Tarif im 3G oder 4G Netz buche – das ist immerhin in nicht so gut ausgebauten Regionen eine Kernfrage.

Wie steht ihr aber zu dem Thema? Wer Qualität und volles LTE will soll zahlen und teuere Telekom Tarife kaufen oder sollte es auch bei Discountern zu haben sein – mit voller Leistung und mit ausreichender Information in den Angeboten?

Freenet TV kommt via Satellit

Freenet TV wurde einst als “DVB-T2 HD” gestartet und löste das normale Antennenfernsehen DVB-T ab. Änderungen waren hier vor allem die neuen HD Sender – und der monatliche Beitrag von 5,75 €, wenn man mehr als nur die öffentlich rechtlichen Programme empfange möchte.

Lesenswert:Die Schattenseiten von DVB-T2HD – mobilenote

Nun wurde allerdigns angekündigt, dass man bald auch mit Freenet TV über Satellit starten wird. Ab Ende März wird man über den TechniSat Digit S4 Reciever auch in den Genuss vom HD Fernsehen über Freenet TV kommen. Es soll bei gleichem Preisangebot und ähnlichem Sonderportfolio bleiben. Interessant wäre, ob eine Nutzung von Freenet TV Connect auch hier ermöglicht wird, da hier Mediatheken von einigen Fernsehsendern mit eingebunden wurden, was einen klaren Unterschied zum normalen HD+ Modul geben würde.

Preis: ab 39,99 Euro

freenet TV auch über Satellit!

Noch mehr Möglichkeiten mit freenet TV – denn ab Ende März 2018 haben auch Satellit-Nutzer Zugang zum Angebot von freenet TV. Damit stehen dann zwei Plattformen zum Empfang von freenet TV zur Verfügung: Antenne und Satellit. Die einfache Bedienung und die Vorteile von freenet TV bleiben erhalten:

  • Alle Top Programme in brillantem HD
  • Kein Abonnement nötig
  • Gleicher günstiger Preis von 5,75 Euro im Monat

Für das neue Angebot stehen Ihren Kunden zum Start neben dem neuen freenet TV Receiver Digit S4 vom Premium-Anbieter TechniSat auch das schon seit über einem Jahr im Handel befindliche freenet TV Modul zur Verfügung, mit dem bereits HD-fähige Fernseher aufgerüstet werden können. Der neue Receiver wird zum Marktstart im Handel und über konzerneigene Vertriebskanäle der Freenet Group erhältlich sein.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Weitere Informationen zum Thema freenet TV via Satellit erhalten Sie in Kürze!

via Pressemiteilung

Nur Samstag,07.10.2017 – 3 Euro – 1GB LTE

mobilcom-debitel wird am Samstag, 07.10.2017 den Tarif Smart Surf im Telefonica Netz (o2) für 2,99 Euro anstatt für 11,99 Euro anbieten. Der Tarif ist 24 Monate lang um 9 Euro rabattiert, man arbeitet also nicht mit irgendwelchen einmaligen Gutschriften oder so, was mir immer sympathischer ist.

Der Tarif hat 50 Freiminuten, 50 Frei SMS und 1 GB Internet-Flat mit max. 21,6 Mbit/s, danach 64 Kbit/s. Es gibt hier keine Datenautomatik. (Tarifinformationsblatt gem. § 1 TK-Transparenzverordnung). Monatlich werden also 2,99 Euro vom Konto abgebucht.

Der Anschlusspreis von 39,99 Euro lässt sich vermutlich nicht vermeiden und wird über die erste Handyrechnung mit abgebucht.

jetzt zu mobilcom-debitel

beachtet, dass an anderen Tagen der Tarif nicht als rabattiert angezeigt wird!

Tarifdetails Smart Surf:

  • 1 GB Internet-Flat mit max. 21,6 Mbit/s, danach 64 Kbit/s
  • 50 Freiminuten
  • EU-Roaming
  • 50 Frei-SMS
  • Keine Datenautomatik
  • 11,99 Euro regulär, Aktion 2,99 Euro – 24 Monate 9 Euro Rabatt

Smartphone-Hüllen – schützen oder stylen?

Die erste Überlegung bei einem neuen Smartphone ist gleich, welche Hülle man denn nehmen soll. Man wird nahezu überall mit Hülle in sämtlichen Farben und Arten beworfen, sodass man eigentlich nicht wirklich weiß, was man wirklich nehmen soll.

Bevor ich mir eine Hülle für mein iPhone 7 gekauft habe, habe ich mir die wichtigste Frage gestellt: Möchte ich mein Smartphone schützen oder stylen? Denn genau hier ist immer ein gewisser Unterschied, über den man selbst nachdenken sollte.

Wenn ein Smartphone verkehrt aufkommt und eine gewisse Fallhöhe hatte, dann ist das Display eigentlich immer direkt gebrochen. Das ist nervig und verdammt teuer, wenn es eigentlich nicht sein müsste. Natürlich schützt jegliche Hülle ein bisschen, doch wenn es einmal richtig fällt, dann reicht nicht mehr einfach nur eine normale Hülle.

Da auch ich ein Kandidat bin, dem bestimmt zwei, drei Mal die Woche das Handy runter fällt, habe ich mich dazu entschlossen, nicht so auf den Style zu achten, sondern lieber eine Hülle zu nehmen, welche das Smartphone gut schützen soll.

Meine Wahl viel auf eine Hülle des Herstellers Gear4, welcher das Wundermaterial D3O verbaut.

Gear4 IC7061D3 D3O BANK iPhone 7 Black

Price: EUR 27,89

(0 customer reviews)

15 used & new available from EUR 27,63

die Hüllen gibt es für viele Smartphones

Das Material – D3O

Das Material, welcher hier mit verbaut wird, nennt sich D3O und besteht aus einem speziellen Kunststoff, welcher aufgrund seiner besonderen, molekularen Aufteilung besonders robust und widerstandsfähig ist. Stöße werden vom Material nahezu absorbiert, wodurch natürlich Stürze für Smartphones vollkommen in Ordnung gehen.

In der Hülle ist das Material im Rahmen eingebaut, sodass hier die Kraft beim Aufprall absorbiert wird – in den meisten Fällen fällt das Smartphone auf den Rand, welcher hierdurch geschützt wird.

Das selbe Material wird auch für Protektoren für den Sport, die Industrie oder das Militär verwendet. Man bekommt hier also wirklich ein Qualitätsprodukt geboten.

Zwar wird das Gerät durch die Hülle so etwas dicker, was sich für mich aber durch den guten Schutz dann rechtfertigt. Und meiner Meinung nach liegt es weiterhin gut in der Hand, wenn nicht sogar noch etwas besser, da man so einen besseren Grip hat.

Bei diesem Artikel handelt es sich um keine Produktplatzierung oder eine gekaufte Meinung!

Die Sache mit den Premium-Flaggschiffen bei Smartphones

Auf die Frage, was man für ein richtig gutes Smartphone ausgeben müsste, hat sich die Antwort in den letzten zwei bis drei Jahren enorm verändert. So stellt man sich doch dann irgendwann die Frage, ob man noch immer das teuerste und beste Smartphone kaufen muss, wofür man ja mittlerweile gut und gerne mal mehr als 1000 Euro auf den Tisch legen darf, oder ob es denn nicht auch ein preisgünstigeres Smartphone sein kann.

In den letzten Jahren wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Smartphones immer angenehmer. Die Nutzung verändert sich meist nur minimal, sodass man meist bei einem neuen Gerät auch in eine kleinere Preisklasse schauen kann, und trotzdem eine bessere Leistung erhält. Musste man vor wenigen Jahren zum Beispiel noch auf ein Samsung Galaxy S5 gehen, um eine gute Leistung zu erhalten, weil die preisgünstigeren Smartphones meist einfach nur Müll waren und die Hersteller hier mit internem Speicher oder gar einer guten Kamera gegeizt haben.

200 Euro für ein geiles Smartphone?

Mittlerweile ist es so, dass man sogar nur noch rund 200-250 Euro ausgeben müsste, um als Otto-Normal-Verbraucher mit einem guten Smartphone durch die Stadt zu laufen. Was macht der normale Nutzer so mit seinem Smartphone? WhatsApp, hier und da ein Foto, Telefonieren und eine SMS im Jahr schreiben. Ab und an möchte man dann noch etwas Googlen und sich vielleicht irgendwohin navigieren lassen – all das wäre mit folgenden fünf Smartphones möglich.

Alle fünf Geräte haben HD oder Full HD Auflösung, eine 13 Megapixel Kamera, 2-3 GB RAM Arbeitsspeicher und 16 GB internen Speicher, welcher sich aber erweitern lässt. Top Empfehlung hier das Honor 7, welches ich selber eine Zeit lang im alltäglichen Gebrauch hatte und sehr zufrieden war.

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Wenn ich jetzt so von den günstigen Smartphones schwärme, muss doch noch ein Haken kommen?

Warum 1000 Euro für ein Smartphone zu viel ist

Die Flaggschiffe aus diesem Jahr toppen im Moment noch einmal alles, was wir bislang an Preisen gesehen haben. Egal ob das neue Samsung Note8 mit 999 Euro UVP oder die 1149 Euro für das iPhone X – beides sind absolut überteuerte Preise, welche dort von Samsung und Apple angesetzt wurden. Klar – Apple setzt den UVP eigentlich immer deutlich zu hoch an – aber das ist eben die Marke Apple, welche man hier noch mit ein paar Hundert Euro bezahlt.

Und Samsung leistet sich nun auch einen so guten Preis, da man weiß, dass 90 Prozent der bisherigen Note Nutzer auch diesen Preis zahlen werden, da es nahezu nichts vergleichbares auf dem Markt gibt – und wo keine Konkurrenz und kein Wettbewerb, da hat man recht freie Hand mit dem Preis.

Die Zeiten, wo man aber als normaler Nutzer wirklich 1000 Euro in ein Smartphone investieren muss, die sind vorbei. Wenn man nicht von selbst immer das neuste haben möchte oder große Ansprüche an das Smartphone hat, dann muss man nicht so viel investieren. Leistungstechnisch bekommt man natürlich hier auch viel geboten – beim Note8 kommen wir auf 6 GB RAM und viele tolle Features mit dem S-Pen welche für die jenigen sehr interessant sein werden, welche auch mit dem Smartphone geschäftlich unterwegs sind.

Man muss bei der Betrachtung der Smartphone nun also eigentlich immer nach Nutzungsgruppen unterscheiden, um sich ein gutes Urteil zu bilden. Was ist aber eure Meinung zu den unterschiedlichen Smartphone-Klassen? Was hat euer aktuelles Smartphone gekostet?

Honor 7 Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll) Touchscreen, 16GB interner Speicher, Android OS) silber

Price: EUR 229,95

4.6 von 5 Sternen (2469 customer reviews)

11 used & new available from EUR 129,00

Vodafone Pass – Mehrere Pakete als StreamOn Alternative

Am Wochenende hatte ich schon über eine mögliche Alternative von Vodafone zum StreamOn der Telekom berichtet – und siehe da, meine Vermutungen haben sich bestätigt und Vodafone wird nun mit Vodafone Pass seine eigenes “StreamOn” veröffentlichen.

Ab dem 26.10.2017 soll es für Kunden von Vodafone die Möglichkeit geben, Vodafone Pass zu buchen. Vodafone Pass ist eine Art Nutzungs-Flatrate für “gängige Apps”, wobei man hier bei Vodafone diese App in verschiedene Kategorien unterteilt, und diese in verschiedene Pässe steckt.

Neben einem Pass für Musik und einem für Video, so wie man es vom Telekom StreamOn kennt, wird es auch einen Chat Pass und einen Social Pass geben, was vor allem die extremen Social-Junkies freuen wird.

Der erste Pass ist bei ausgewählten Tarifen bereits inklusive, ab dem Red M kann dann auch der Video-Pass ausgewählt werden – bei der Telekom braucht man auch mindestens den Magenta Mobil L um Video-Streaming im StreamOn enthalten zu haben. Ab dem zweiten Pass zahlt man allerdings 5 Euro monatlich, für den Video-Pass zahlt man 10 Euro monatlich extra.

Ab Januar 2018 soll dann sogar ein monatlicher Wechsel der Pässe ermöglicht werden, sodass man von einem in den anderen Monat seinen Pass ganz an die Nutzung anpassen kann. Nachfolgend die aktuellen Partner für den Vodafone Pass:

  • Chat-Pass: Facebook Messenger, Telegram, Threema, Viber, Vodafone Message+, WhatsApp
  • Social-Pass: Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter
  • Music-Pass: Amazon Music Unlimited/Prime Music, Deezer, I Love Radio, Napster, Soundcloud, Tidal, Spotify
  • Video-Pass: Amazon Prime Video, Netflix, Sky Go, Sky Ticket, Vevo, Vodafone GigaTV

Noch keine Meldung gibt es derzeit, wie es bei Providern aussieht, die auch die Red Tarife anbieten, wie zum Beispiel mobilcom-debitel. Kunden dieser Provider müssen sich also noch auf eine Aussage gedulden.

via Pressemitteilung