#WeekendBlogger

#WeekendBlogger – nein ich bin kein Blogger, der über das Wochenende bloggt, sondern entwickel mich langsam immer mehr zu jemandem, der nur noch am Wochenende bloggt. Und das regt mich schon ein wenig auf, beziehungsweise macht mich unzufrieden.

Als ich vor 3 Jahren mit dem Bloggern begonnen habe, begann ich mit wenigen Artikeln nach der Arbeit und in meiner Freizeit, später kamen dann teilweise halbe Nachtschichten dazu, wo ich bis 3 Uhr morgens einen Artikel nach dem anderen verfasst habe. Es war also 9 Stunden Arbeit plus Fahrtweg und dann noch bis zu 6 Stunden gebloggt. Gut ein Jahr ging das gut nur dann war ich einfach ausgebrannt und fertig. Zwischen durch kam eine zweimonatige Phase der Arbeitslosigkeit, wo ich mich voll auf das Bloggen konzentriert habe. Bis Mitte August habe ich schön bis 20 Uhr gearbeitet, war gegen 21 Uhr zu Hause und dann noch Artikel verfassen – ging auch nicht lange gut. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber arbeite ich bis max 19 Uhr, da wir aber viel Mist von vorherigen Mitarbeiter ausbügeln müssen, wird viel Verantwortung und Hoffnung auf uns gesetzt. Und meine Kollegin und ich sind ein geniales Team und haben schon viel geschafft. Aber darunter leidet dann bei mir das Bloggen.

Den ganzen Tag ist man mit dem Kopf unter extremen Beanspruchungen und abends dann noch zu bloggen fällt mir in letzter Zeit schwer. Um überhaupt richtig abzuschalten bin ich auf einem kleinen Fitness-Trip, der meinem Kopf echt gut tut – kann ich also nur empfehlen wenn ihr auch immer nur schlecht abschalten könnt.

Nun zum #WeekendBlogger – Jeder zweite Samstag ist bei mir frei und dann eben der Sonntag – hier kann man dann endlich mal abschalten, ausschalfen und die Arbeit vergessen. Und hier wird dann wieder viel Zeit ins Bloggen gesteckt. Doch auf Dauer macht das auch keinen Spaß. Ich bin ja im Bereich Tech-Blogging unterwegs und hier verpasst man so viel und hat immer viel aufzuarbeiten, was nur am Wochenende echt schwer ist.

Ich bin mit der Situation also nicht wirklich zufrieden – nur ist es gerade eine Phase wo man hauptberuflich viel Zeit investieren muss, um in 1-2 Jahren richtig gut Geld zu verdienen.

Habt ihr auch so eine Phase (schon durch)? Wie habt ihr euch abgelenkt?

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